Phishing-Warnung Telefonanruf

Kriminelle geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus

Die Kriminellen behaupten unter verschiedenen Vorwänden, im Namen der Bank des Kunden anzurufen. In einigen Fällen wurde der Anruf von den Betrügern vorab per SMS, WhatsApp oder E-Mail angekündigt. Der Anrufer verlangt, dass der Kunde eine Testüberweisung durchführt und dabei eine TAN freigibt. Die Betrüger nutzen diese TAN dann für eine Echtzeitüberweisung.

Abgelehnte Echtzeitüberweisungen

Die derzeitigen Betrugsfälle betreffen vor allem Firmenkunden. Sie werden von Angriffen auf die Website und die Telefonie der Bank begleitet. Die betroffenen Kunden haben somit keine oder nur eingeschränkte Möglichkeiten, die Bank zu erreichen. Um der aktuellen Bedrohung zu begegnen, wurden die Standards interner Betrugswarnsysteme angepasst. Dadurch kann es momentan vermehrt dazu kommen, dass Echtzeitüberweisungen abgelehnt werden.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Unsere Mitarbeiter werden Sie nicht nach einer PIN oder TAN fragen. Geben Sie keinesfalls Daten weiter und prüfen Sie bei einer TAN-Freigabe zwingend die IBAN und den Betrag. Sollte Ihnen etwas komisch vorkommen, brechen Sie die Transaktion lieber ab.

Falls Sie Ihre Daten bereits preisgegeben haben, sperren Sie Ihr Online-Banking umgehend. Über den folgenden Link "Karten und Online-Banking sperren" finden Sie Notrufnummern und weitere Informationen hierzu. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer Raiffeisenbank Westeifel eG auf.


Phishing-Masche ist nicht neu

Die oben beschriebene Phishing-Masche ist nicht neu. Im Folgenden sehen Sie unsere Warnhinweise zu bisherigen Betrugsversuchen per Telefon.

Juni 2021

Kriminelle geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus

Die Kriminellen behaupten, im Namen der Bank des Kunden anzurufen. Grund für den Anruf sei eine Corona-bedingte Umstellung. Der Anrufer verlangt, dass der Kunde eine Testüberweisung durchführt und dabei eine TAN freigibt.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Geben Sie keinesfalls Daten weiter. Falls Sie Ihre Daten bereits preisgegeben haben, sperren Sie Ihr Online-Banking umgehend. Über den folgenden Link "Karten und Online-Banking sperren" finden Sie Notrufnummern und weitere Informationen hierzu. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer Raiffeisenbank Westeifel eG auf.

Februar 2021

Kriminelle geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus

Die Kriminellen behaupten, im Namen der Bank des Kunden anzurufen. Grund für den Anruf sei eine verdächtige Überweisung. Mit Nachdruck verlangen die Anrufer, dass die Kunden sich im Online-Banking anmelden, um sich zu versichern, dass die Buchung rechtmäßig erfolgt ist.

Beispiel eines solchen Telefonanrufs

Das Telefon klingelt. Der Bankkunde meldet sich. Am anderen Ende vermeintlich die Bank. Die Nummer auf dem Bildschirm dürfte passen. Der Anrufer teilt mit, es sei eine verdächtige Transaktion aufgefallen. Mehrere tausend Euro seien überwiesen worden, was sehr auffällig sei. Nun bittet man den Bankkunden, sich im Online-Banking anzumelden und die Überweisung zu prüfen. Komme der Bankkunde dieser Aufforderung nicht nach, sehe man sich leider gezwungen, den Zugang zu sperren.

In einem Fall wurde die betroffene Bankkundin skeptisch und legte auf. Einen kurzen Moment später klingelte das Telefon erneut. Diesmal wurde statt der Nummer der Bank der Bankname angezeigt, den die Kundin im Telefon eingespeichert hatte. Am anderen Ende der Leitung meldete sich die gleiche Frau wie beim ersten Telefonat. Die Bankkundin legte auf und meldete den Fall ihrer Bank.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Geben Sie keinesfalls Daten weiter. Falls Sie Ihre Daten bereits preisgegeben haben, empfehlen wir Ihnen, den nachfolgenden Link "Karten und Online-Banking sperren" zu nutzen. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer Raiffeisenbank Westeifel eG auf.

Januar 2021

Kriminelle geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus

Die Kriminellen behaupten, im Namen der Bank des Kunden anzurufen. Grund für den Anruf seien angebliche Buchungen. Mit Nachdruck verlangen die Anrufer, dass sich die Kunden im Online-Banking anmelden und eine TAN erzeugen.

Beispiel eines solchen Telefonanrufs

Das Telefon klingelt. Der Bankkunde meldet sich. Am anderen Ende vermeintlich die Bank. Die Nummer auf dem Bildschirm dürfte passen. Der Anrufer teilt mit, es sei eine verdächtige Transaktion aufgefallen. Mehrere tausend Euro seien überwiesen worden, was sehr auffällig sei. Nun bittet man den Bankkunden, sich im Online-Banking anzumelden und die Überweisung zu prüfen. Komme der Bankkunde dieser Aufforderung nicht nach, sehe man sich leider gezwungen, den Zugang zu sperren.

In einem Fall wurde die betroffene Bankkundin skeptisch und legte auf. Einen kurzen Moment später klingelte das Telefon erneut. Diesmal wurde statt der Nummer der Bank der Bankname angezeigt, den die Kundin im Telefon eingespeichert hatte. Am anderen Ende der Leitung meldete sich die gleiche Frau wie beim ersten Telefonat. Die Bankkundin legte auf und meldete den Fall ihrer Bank.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Geben Sie keinesfalls Daten weiter. Falls Sie Ihre Daten bereits preisgegeben haben, empfehlen wir Ihnen, den nachfolgenden Link "Karten und Online-Banking sperren" zu nutzen. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer Raiffeisenbank Westeifel eG auf.

September 2020

Kriminelle geben sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus

Die Kriminellen behaupten, im Namen der Bank des Kunden anzurufen. Grund für den Anruf sei eine angebliche Zahlung ins Ausland. Um diese Überweisung zu stornieren bzw. die erfolgte Kontosperre aufzuheben, sei es erforderlich, eine TAN im Online-Banking einzugeben.

Beispiel eines solchen Telefonanrufs

Das Telefon klingelt. Der Bankkunde meldet sich. Am anderen Ende vermeintlich die Bank. Die Nummer auf dem Bildschirm dürfte passen. Der Anrufer teilt mit, es sei eine verdächtige Transaktion aufgefallen. Mehrere tausend Euro seien überwiesen worden, was sehr auffällig sei. Nun bittet man den Bankkunden, sich im Online-Banking anzumelden und die Überweisung zu prüfen. Komme der Bankkunde dieser Aufforderung nicht nach, sehe man sich leider gezwungen, den Zugang zu sperren.

In einem Fall wurde die betroffene Bankkundin skeptisch und legte auf. Einen kurzen Moment später klingelte das Telefon erneut. Diesmal wurde statt der Nummer der Bank der Bankname angezeigt, den die Kundin im Telefon eingespeichert hatte. Am anderen Ende der Leitung meldete sich die gleiche Frau wie beim ersten Telefonat. Die Bankkundin legte auf und meldete den Fall ihrer Bank.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Geben Sie keinesfalls Daten weiter. Falls Sie Ihre Daten bereits preisgegeben haben, empfehlen wir Ihnen, den nachfolgenden Link "Karten und Online-Banking sperren" zu nutzen. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer Raiffeisenbank Westeifel eG auf.

August 2020

Kriminelle geben sich am Telefon als Bank-Mitarbeiter aus

Die Kriminellen behaupten, im Namen der Bank des Kunden anzurufen. Grund für den Anruf sei eine verdächtige Überweisung. Um diese zu prüfen, sei es erforderlich, sich im Online-Banking anzumelden. Für den Fall der Unterlassung wird mit einer Sperrung des Online-Bankings gedroht. Auf diese Weise versuchen die Betrüger, an Zugangsdaten und personenbezogene Informationen zu gelangen.

Beispiel eines solchen Telefonanrufs

Das Telefon klingelt. Der Bankkunde meldet sich. Am anderen Ende vermeintlich die Bank. Die Nummer auf dem Bildschirm dürfte passen. Der Anrufer teilt mit, es sei eine verdächtige Transaktion aufgefallen. Mehrere tausend Euro seien überwiesen worden, was sehr auffällig sei. Nun bittet man den Bankkunden, sich im Online-Banking anzumelden und die Überweisung zu prüfen. Komme der Bankkunde dieser Aufforderung nicht nach, sehe man sich leider gezwungen, den Zugang zu sperren.

In einem Fall wurde die betroffene Bankkundin skeptisch und legte auf. Einen kurzen Moment später klingelte das Telefon erneut. Diesmal wurde statt der Nummer der Bank der Bankname angezeigt, den die Kundin im Telefon eingespeichert hatte. Am anderen Ende der Leitung meldete sich die gleiche Frau wie beim ersten Telefonat. Die Bankkundin legte auf und meldete den Fall ihrer Bank.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Geben Sie keinesfalls Daten weiter. Falls Sie Ihre Daten bereits preisgegeben haben, empfehlen wir Ihnen, den nachfolgenden Link "Karten und Online-Banking sperren" zu nutzen. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer Raiffeisenbank Westeifel eG auf.

April 2020

Erneute Warnung vor betrügerischen Telefonanrufen: Kriminelle geben sich dieses Mal als Mitarbeiter des Rechenzentrums aus

Die Kriminellen behaupten, im Namen des Rechenzentrums des Kunden anzurufen. Grund für den Anruf sei eine angebliche Erhöhung des Überweisungslimits, die es erforderlich mache, Daten abzugleichen bzw. zu prüfen, ob die Änderung tatsächlich durch den Bankkunden veranlasst worden sei. In einigen Fällen wurden die Bankkunden auch dazu aufgefordert, Testüberweisungen durchzuführen. Auf diese Weise versuchen die Betrüger, an Zugangsdaten und personenbezogene Informationen zu gelangen.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten oder TAN weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, sondern einfach auflegen. Geben Sie keinesfalls Daten oder eine TAN weiter. Falls Sie Ihre Daten oder eine TAN bereits preisgegeben haben, empfehlen wir Ihnen, den nachfolgenden Link "Karten und Online-Banking sperren" zu nutzen. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer Raiffeisenbank Westeifel eG auf.

Februar 2020

Erneute Warnung vor betrügerischen Telefonanrufen: Kriminelle geben sich dieses Mal als Bankmitarbeiter aus

Die Kriminellen behaupten, im Namen der Bank des Kunden anzurufen. Grund für den Anruf sei ein Systemcrash, der es erforderlich mache, eine TAN am Telefon mitzuteilen. Auf diese Weise versuchen die Betrüger, eine Adressänderung im Online-Banking des Bankkunden durchzuführen.

Gehen Sie nicht auf die Forderungen ein und geben Sie keine Daten oder TAN weiter

Empfänger solcher Telefonanrufe sollten nicht auf die Forderungen eingehen, keinesfalls Daten oder eine TAN weitergeben und einfach auflegen. Falls Sie Ihre Daten oder eine TAN bereits preisgegeben haben, empfehlen wir Ihnen, den nachfolgenden Link "Karten und Online-Banking sperren" zu nutzen. Bitte nehmen Sie außerdem Kontakt mit Ihrer Raiffeisenbank Westeifel eG auf.