50 Jahre "Jugend creativ" -Ortsjury am 04.03.20 in Arzfeld

Glück ist ...

50 Jahre "Jugend creativ" ist der größte internationale Kreativwettbewerb seiner Art weltweit. Die ersten Bilder aus den Schulen in der Westeifel sind bereits bei uns eingegangen. Am 04. März 2020 entscheidet die Ortsjury in Arzfeld, welche Künstler/innen gewinnen und wer weiter kommt zur Auswahl auf Kreisebene. Wir drücken allen die Daumen und sind gespannt wer gewinnt. Viel Glück!

Pressekonferenz am 31. Januar 2020

Pressekonferenz am 31.Januar 2020

Raiffeisenbank Westeifel eG startet zuversichtlich in das neue Jahrzehnt.

Raiffeisenbank Westeifel eG startet zuversichtlich in das neue Jahrzehnt.

Umstrukturierungen schaffen Voraussetzungen für erfolgreiche Zukunft

Arzfeld. Das Jahr 2019 war für die Bankvorstände Klaus Peters und Mark Kaffenberger mehr als zufriedenstellend, was die Entwicklung der Raiffeisenbank Westeifel betrifft.

Mit einem Wachstum von 15,2 Mio Euro, oder 3,44% beläuft sich die Bilanzsumme auf 460,0 Mio Euro. Damit ist die Raiffeisenbank Westeifel eG, gemessen an der Bilanzsumme, dass zweitgrößte genossenschaftliche Kreditinstitut im Eifelkreis.

Das Kreditgeschäft konnte auf ein Gesamtvolumen von 377,6 Mio Euro gesteigert werden, wobei hier der private Wohnungsbau der Treiber war. Einen besonderen Vertrauensbeweis unserer Anleger stellt die Entwicklung der Einlagen dar. Mit einem Zuwachs von 6,1% oder 27,4 Mio Euro wurde davon nahezu die Hälfte in der eigenen Bankbilanz angelegt und der andere Teil, ertragswirksam an den genossenschaftlichen Finanzverbund vermittelt. „Trotz Nullzinsen ein erstaunliches Wachstum!“, so der Bankvorstand.

Mit dem Vermittlungsgeschäft im genossenschaftlichen Verbund (Bausparen, Versicherungen, Fonds, Wertpapiere, Immobilien) zeigt man sich ebenfalls sehr zufrieden.

Die aktuelle Zinssituation, ausgelöst durch die europäische Zentralbank, betrachtet man weiterhin sehr negativ.

Die anhaltende Niedrigzinsphase und die damit verbundene Diskussion um mögliche Negativzinsen scheint noch lange nicht zu enden und belastet in den nächsten Jahren, genauso wie die überbordende Regulatorik, drastisch das Ergebnis.

Mit dem erreichten Betriebsergebnis zeigt sich der Vorstand aber ebenfalls zufrieden.
„Wir nutzen daher das gute Ergebnis, um in die Zukunft der Raiffeisenbank zu investieren“, so Mark Kaffenberger, Vorstand der Raiffeisenbank. „Unser Angebot passen wir noch genauer an die Anforderungen unserer Kunden an, bauen digitale Bereiche und Beratung deutlich aus, und rückläufige Bereiche ab“.

Die stark zurückgegangene Kundenfrequenz am Schalter ist damit gemeint. Die immer geringer werdenden Kundenbesuche in den Geschäftsstellen, die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen der Negativzinsen, die zunehmende Regulatorik und die weiter steigenden Kosten in allen Bereichen haben uns veranlasst die Filialen Waxweiler und Daleiden zum 31.03.2020 zu schließen, bzw. nach Pronsfeld und Arzfeld umzuziehen.

„Das Personal ist dabei wie gewohnt fester Ansprechpartner unserer Kunden“, so Vorstandsmitglied Klaus Peters.  „Bei uns behalten alle Mitarbeiter ihren Job und bekommen eine Perspektive. Sie sollen auch weiterhin an den verbleibenden Standorten ihre Kunden kompetent betreuen.

Das ist uns wichtig, da wir auch zukünftig mit einer überdurchschnittlich hohen Anzahl an Filialen im Geschäftsgebiet vertreten sind. So sollen über 90% der Kunden innerhalb von 15 Minuten eine der Filialen der Bank mit dem Auto erreichen können“.


Auch die Entwicklung der Tochtergesellschaft Raiffeisen Waren GmbH ist im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019 mehr als zufriedenstellend und lässt positiv in die Zukunft blicken. Wie Geschäftsführer Werner Aßmann berichtet, konnte nahezu in allen wesentlichen Sparten wieder ein Zuwachs erreicht werden, der in Verbindung mit auskömmlichen Margen, dem Unternehmen wieder ein gutes Betriebsergebnis beschert.

Mit diesem Ergebnis ist man für die Zukunft gut gerüstet, muss aber auch die Veränderungen des Marktes und des Kundenverhaltens im Auge behalten. Eine Anpassung im Sinne der Ertragsfähigkeit und Nachhaltigkeit in den jeweiligen Geschäftsbereichen bringt die Geschäftsmodelle weiter nach vorne.