
Wie lege ich mein Geld inflations- und krisensicher an?
Die Geschichte des Geldes ist auch eine Geschichte des Ringens um seinen Wert. Um nicht zu scheitern, muss eine Währung stabil und sicher sein.
Früher verringerte man einfach den Gold- und Silberanteil der Münzen, wenn man in Geldnot steckte. Heute haben wir Papiergeld und in vergangener Zeit herrschte des öfteren die Meinung, man müsse nur die Druckmaschine anwerfen, damit sich unser Geld vermehrt. Genau aus diesem Grund kam es während des 20. Jahunderts vermehrt zu unkontrollierter Inflation.
Ist es nun auch wieder soweit?
Noch nie wurden so viele Milliarden Dollar und Euro von so vielen Staaten und Zentralbanken lockergemacht wie seit Beginn der Finanzkrise, als Banken reihenweise zu kippen drohten. Jetzt wählt auch die Europäische Zentralbank diesen Weg: Sie versorgt die Kreditinstitute mit noch mehr Geld, lässt die Zinsen unten, kauft Staatsanleihen. Jeder bekommt so viel er braucht. Eine Inflation droht deshalb aber noch lange nicht, auch wenn man das vielerorts fürchtet. Für Geldwert vernichtende Inflation gibt es trotz Niedrigzinspolitik, des Ankaufens von Staatsanleihen durch die Notenbanken und üppiger Liquiditätsversorgung der Banken keine Anzeichen, ganz im Gegenteil ! Sowohl in den USA als auch in Europa sind die Inflationsraten niedrig und das dürfte in den nächsten zwei bis drei Jahren auch so bleiben.
Schließlich ist die Konjunktur immer noch schwach und die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise sind noch lange nicht überwunden. Es wird nur zögerlich gekauft. Wer Geld hat, legt dieses lieber auf der Bank an, als es auszugeben. Selbst den Staaten ist bewusst, dass sie zukünftig sparen müssen, um die enormen Staatsschulden abzubauen. Dies ist nicht nur in Griechenland, Irland, Spanien und Portugal nötig sondern auch in Deutschland. Spätestens wenn im nächsten Jahr die Schuldenbremse greift, müssen Sparmaßnahmen getroffen werden.
Trotz einiger Faktoren, die für eine Inflation sprechen wie zum Beispiel die hohen Schulden der Staaten oder den Ankauf von Staatsanleihen verschuldeter Länder, ist grundsätzlich die Gefahr einer bedrohlichen Inflation zur Zeit nicht gegeben. Denn ein kräftiger Wirtschaftsaufschwung ist nicht in Sicht und so werden die Preise auch weitestgehend stabil bleiben.
Aufgrund der negativen Marktvorgaben sind viele Kunden um den Schutz ihres Vermögens besorgt.
Um auf Nummer Sicher zu gehen und einen größtmöglichen Schutz vor einer Inflation zu gewährleisten, sollten Anleger auf eine Anlagemischung setzen. Generell ist eine Streuung des Vermögens immer die beste Strategie, um Verlustrisiken zu minimieren bzw. den Ertrag zu verbessern. Deshalb sollte ein Mix aus Bankprodukten, wie Festgelder und Spareinlagen, festverzinslichen Wertpapieren, Aktien sowie ein gewisser Anteil an offenen Immobilienfonds vorhanden sein. Auch Gold, welches als krisensicher gilt, kann als Beimischung ins Depot gepackt werden.
Wenn Sie sich über wertsichernde Anlageformen informieren möchten, können Sie sich gerne mit unseren Kundenberatern in Verbindung setzen. Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Ist es nun auch wieder soweit?
Noch nie wurden so viele Milliarden Dollar und Euro von so vielen Staaten und Zentralbanken lockergemacht wie seit Beginn der Finanzkrise, als Banken reihenweise zu kippen drohten. Jetzt wählt auch die Europäische Zentralbank diesen Weg: Sie versorgt die Kreditinstitute mit noch mehr Geld, lässt die Zinsen unten, kauft Staatsanleihen. Jeder bekommt so viel er braucht. Eine Inflation droht deshalb aber noch lange nicht, auch wenn man das vielerorts fürchtet. Für Geldwert vernichtende Inflation gibt es trotz Niedrigzinspolitik, des Ankaufens von Staatsanleihen durch die Notenbanken und üppiger Liquiditätsversorgung der Banken keine Anzeichen, ganz im Gegenteil ! Sowohl in den USA als auch in Europa sind die Inflationsraten niedrig und das dürfte in den nächsten zwei bis drei Jahren auch so bleiben.
Schließlich ist die Konjunktur immer noch schwach und die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise sind noch lange nicht überwunden. Es wird nur zögerlich gekauft. Wer Geld hat, legt dieses lieber auf der Bank an, als es auszugeben. Selbst den Staaten ist bewusst, dass sie zukünftig sparen müssen, um die enormen Staatsschulden abzubauen. Dies ist nicht nur in Griechenland, Irland, Spanien und Portugal nötig sondern auch in Deutschland. Spätestens wenn im nächsten Jahr die Schuldenbremse greift, müssen Sparmaßnahmen getroffen werden.
Trotz einiger Faktoren, die für eine Inflation sprechen wie zum Beispiel die hohen Schulden der Staaten oder den Ankauf von Staatsanleihen verschuldeter Länder, ist grundsätzlich die Gefahr einer bedrohlichen Inflation zur Zeit nicht gegeben. Denn ein kräftiger Wirtschaftsaufschwung ist nicht in Sicht und so werden die Preise auch weitestgehend stabil bleiben.
Aufgrund der negativen Marktvorgaben sind viele Kunden um den Schutz ihres Vermögens besorgt.
Um auf Nummer Sicher zu gehen und einen größtmöglichen Schutz vor einer Inflation zu gewährleisten, sollten Anleger auf eine Anlagemischung setzen. Generell ist eine Streuung des Vermögens immer die beste Strategie, um Verlustrisiken zu minimieren bzw. den Ertrag zu verbessern. Deshalb sollte ein Mix aus Bankprodukten, wie Festgelder und Spareinlagen, festverzinslichen Wertpapieren, Aktien sowie ein gewisser Anteil an offenen Immobilienfonds vorhanden sein. Auch Gold, welches als krisensicher gilt, kann als Beimischung ins Depot gepackt werden.
Wenn Sie sich über wertsichernde Anlageformen informieren möchten, können Sie sich gerne mit unseren Kundenberatern in Verbindung setzen. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

